Bambus Haltung und Pflege
Der Bambus wächst als Sprosse, der später ein Halm wird aus einem unterirdischen Rhizom. Beide werden beim heranwachsen durch Scheidenblätter geschützt, die wenn dieser Schutz nicht mehr notwendig ist, faulen oder fallen diese ab.
Im Frühsommer, wenn Halm-, Zweigwuchs und die Neuen Triebe der vorhandenen Oberirdischen Pflanze ihr wachsen eingestellt haben, wachsen die unterirdischen Rhizome und Wurzeln ab Juni-Juli weiter.
Das Rhizom dagegen wächst ständig und immer weiter. An der Spitze des Triebes sitzt der Wachstumspunkt, der durch Zellteilung immer wieder neues pflanzliches Gewebe entstehen lässt.
Die Rhizome werden in zwei Arten unterschieden, die für die Art eine Bambus zuständig sind.
Das pachymaorphe Rhizom bildet die horstig wachsenden Bambus-Gattung wie z.B. Bambusa und Fargesia aus, die meist tropisches Herkunft sind.
Man nennt dieses sympodialen Wuchs, die Rhizome sind dick und kurz. Neue Rhizome entstehen aus den Augen der Rhizome, diese bleiben dicht bei einander und an den Enden wachsen diese als Halm nach oben. Wegen dem Wuchs dieser Rhizome vergrößern diese Arten gleichmäßig ihren Umfang aber bewegen sich nicht von der Stelle. Das Rhizome dieses Bambus-Typs ist meist dicker als der Halm und bilden ein dichtes Rhizomsystem.
Das leptomorphe Rhizom bildet Bambus-Gattungen mit monopodialen Wuchs, wie z.B. Phylostachy und die Sasa-Arten. Diese Rhizome sind lang und schlank, wachsen horizontal und sehen ähnlich aus wie der Halm, nur unter der Erde. An den Augen der Rhizome hinter den Knoten bilden dich dann die Halme, ebenso die Wurzeln. Hier ist der Halm dicker wie das Rhizome und das Rhizomsystem bildet sich nicht dicht sondern großflächig aus. Kommt ein leptomorphes Rhizom an das Licht, entsteht dort allerdings ein Halm.
Der Bambushalm oder Bambusrohr hat unterschiedliche Merkmale, je nach Bambus-Art.
Einige werden viele Meter hoch, andere dagegen nur zehn Zentimeter. Es gibt dicke, dünne, welche die aufrecht wachsen oder sie neigen. Die Halmfarbe ist meist grün, es gibt aber auch gelbe, braune, schwarze, rötliche oder gestreifte Arten. Ein Bambus kann innerhalb von 30 bis 160 Jahren blühen, danach geht er im Normalfall ein. Bei einigen Arten ist erst dann ist evtl. eine Namensbestimmung möglich. Wir wurden schon mehrfach auf einen so genannten “Kranich“ angesprochen, ein Bambus der vor der Blühte steht wird immer wieder zum kaufangeboten, ohne darauf hinzuweisen. Er ähnelt der Fargesia Sorten. Blühender Bambus darf von Händlern nicht verkauft werden, das ist per Gesetz verboten weil der Bambus dann eingeht. Das ist auch der Fall, wenn er erst zwei oder drei Jahre später blüht.
Die Pflanzen müssen vom Verkäufer zurückgenommen werden und ersetzt werden, auch wenn er selber auf einen “Kranich“ durch einen Züchter o. ä. hereingefallen ist .
Kein Bambus mag scharfen Wind, der die durstigen Pflanzen schnell austrocknen lässt.
Die meisten bodendeckenden Bambus-Arten, wie Sasa, Sasaella und Pleioblatus vertragen sogar starken Schatten, wobei Halbschatten für Sasa ideal ist. Die Phyllostachys braucht viel Sonne und Wärme.
Die Bambus-Arten die im Sommer volle Sonne vertragen, sollten so gepflanzt werden, das sie im Winter etwas im Schatten von Bäumen o. ä. stehen.
Ebenso ist die Größe des Bambus und ob er als Hecke gepflanzt werden soll für den Standort ausschlaggebend.
Ein Bodendecker wie die Pleioblastus auricomus und distichus werden ca. 60-100cm bzw.
ca. 80-150 cm hoch und bevorzugen Sonne bis Halbschatten, ebenso wie der ca. 2-3 Meter groß werdene Pseudosasa japonica, welcher Solitärpflanze oder als Hecke gepflanzt werden kann. Ein anderer als Hecke zu pflanzender Bambus ist der Fargesia Jumbo, dieser kann bis zu 4 Meter hoch werden und verträgt Sonne bis Schatten. Als Solitär gepflanzt können die Fargesia mit ihren überhängenden Halmen einen Durchmesser von bis zu 5 Meter erreichen.
Ein weiter Punkt ist der unterirdische Teil des Bambus. Ausläufer bildender Bambus muss
eingesperrt werden. Beachtet man dieses nicht, wird er an Stellen auftauchen an denen er nicht erwünscht ist. Das der Bambus in gepflegten Rasenflächen oder Beeten heraus wächst ist das kleinere Übel. Der Bambus durchsticht auch dünne Teichfolien oder wächst zum Nachbarn durch. Wenn Sie den Nachbarsgarten nach einigen Jahren dann vom Bambus befreien müssen, ist das nur schwer zu bewerkstelligen, da die Ausläufer meist schon so Flächig laufen, das diese nur noch mit Maschinen wie kleine Bagger zu entfernen sind. Die Rhizome der stark wuchernden Bambus-Arten müssen vollständig aus dem Boden entfernt werden.
Wir verarbeiten aus eigenen Erfahrungen eine 70cm hohe und 1 mm dicke Rhizomsperre die nach dem einsetzen ein geschlossenen System ergibt um den Bambus im Zaum zu halten. Ein Rhizomtiefe von bis zu 1 Meter ist möglich aber doch sehr selten, der Durchschnitt liegt bei 50-60 cm.
In schweren oder Sandböden gedeiht der Bambus nicht so üppig. Staunässe mag der Bambus nicht, dieses ist bei der Kübelpflanzung zu beachten. Neubaugebieten wo der Boden durch die Maschinen verdichtet ist oder Lehmböden gehören zu Orten wo Wasser nur schlecht oder gar nicht abläuft, dort ist es möglich das die Rhizome faulen und der Bambus eingeht. Hier muss der Boden gelockert werden, in dem man die verdichtete Schicht durchbricht, mit Kies als Grainage und Gartenboden wieder auffüllt um den Bambus zu pflanzen. An natürlichen Gewässern setzt man den Bambus 30 cm über den normalen Wasserstand des Teiches oder Baches. Hoch salziger Böden durch Düngung sollte vermieden werden, damit kommt ein Bambus nicht zurecht.
Wird der Bambus in den Garten gepflanzt, so kann man bei einem lockeren Boden den Bambus etwas tiefer setzen als dieser im Container stand und die Oberfläche mit leichtem Gartenboden überdecken. Dadurch wird verhindert das sich die Rhizome ans Licht schieben und zu Halmen auswachsen. Bei schweren Böden darf der Bambus nur so gesetzt werden wie er zuvor im Container stand. In die ca. 50x50x50 cm tiefe Pflanzengrube geben sie erst 20 cm Mistkompost als Nahrungsdepot für den Bambus. Nurzen Sie Pferdemist muss dieser min. 6-8 Wochen abgelagert sein, darf nicht nach Ammoniak richen, außerdem ist die Menge der Pferdeäpfel geing zu halten. Nach dem Einpflanzen muss der Bambus gut angegossen werden und die Erde dann festgetreten werden. Achten sie darauf das keine Neuriebe abtreten wenn sie den Bambus im Frühjahr pflanzen. Bei jeder Pflanzung streuen sie von oben Mulch, Kompost, Heu, Stroh oder Sägespäne auf den Fuß des Bambus um diesen vor Verdunstung zu schützen. Nicht sinnvoll ist Laub, einige Blätter enthalten Gerbsäure. Gras wird bei der Verrottung zu heiß und muss erst mit klein gehackten Ästen vermischt werden. Torf sollte nicht genutzt werden, es zieht das Wasser aus der Erde und bewirkt das Gegenteil von dem was sie erreichen wollen
Bei einer Kübelpflanzung gehen sie ähnlich vor, außerdem muss auf ausreichenden Wasserabfluss geachtet werden. Die Abzuglöcher müssen ausreichender Größe und Menge vorhanden sein. Ist dieses nicht gewährleistet, ist ein abfaulen der Rhizome mögliche und die Pflanze geht ein. Das Pflanzgefäß muss wirklich groß genug sein, damit sie den Bambus nicht ein Jahr später wieder umtopfen müssen, weil die Wurzel nicht genügend Raum haben damit die Pflanze ihre gewünschte Höhe erreicht. Wenn das Topfvolumen erreicht ist, weil sich zu viele Halme gebildet haben, ist ein umtopfen von Nöten. Ein Pflanzgefäß sollte für große Bambus-Arten nicht unter 50 Liter liegen und eine Höche von 80 cm wäre angebracht, damit die Wurzeln haben. Hier gilt natürlich: je größer desto besser.
Bei freistehenden Kübeln müssen große Temperaturunterschiede vermieden werden.
Darum ist der Standort entscheiden, aber auch eine entsprechende Isolation im Behälter, um zu große Aufwärmung im Sommer und zu tiefe Abkühlung im Winter möglichst zu verhindern.
Der Kübel sollte so aufgestellt werden, dass die bestmögliche Lichtausbeutung gewährt ist.
Als ideale Bambussorten für die Kübelhaltung haben sich hier die Fargesia-Sorten erwiesen.
Umpflanzen sollte sie den Bambus ob in Töpfen oder im Garten entweder vor den Neuaustrieb oder bevor die Rhizom zu wachsen beginnen. Die Pflanze wird dadurch beschwächt und es kommt auf die Pflanzen-Art, Standort und dem Zustand der Pflanze an, wann diese sich davon erholt hat.
Nach dem einpflanzen können sie die Blätter einrollen oder braun werden.
Das eine ist ein Wassermangel, das andere nennt man Pflanzschock. Auf beides muss man mit reichlicher Wasserzugabe entgegentreten, damit sich die Pflanze schnell wieder wohl fühlt.
Bambus ist eine sehr durstige Pflanze und braucht daher viel Wasser. Im Garten ist das die Bewässerung durch das Regenwasser nicht ausreichend und es muss noch zusätzlich eine Wasserzugabe erfolgen. Wenn ein Bambus unter Wassermangel leidet, rollt er die Blätter ein um sich vor der Verdunstung zu schützen weil die Blattoberfläche verkleinert wird. Wird der Bambus jetzt kräftig gegossen, entrollen sich Blätter bald wieder und sie werden wieder glatt.
Bei Heckenpflanzung oder Großenflächigen Bambusbeständen schützen sich die Pflanzen gegenseitig vor der Austrocknung, da sie sich genug Schatten geben und brauchen dadurch meist etwas weniger Wasser wie die Solitärpflanzen.
Bei Hecken oder Haine kann man Sprühschläuche oder Gartenschläuche mit Löchern verlegen, die im Fachhandel angeboten werden um das gießen für sich einfacher zu machen.
Zeigt der Bambus ihnen das er zu trocken ist, muss er gegossen werden, das gilt auch zwischen den Frostperioden im Winter.
Eine stickstoffbedürftige Pflanze wie der Bambus braucht viel Dünger. Mit einem hohen Stickstoffanteil ist Pferdemist mit Stroh vermischt (Pferdäpfel absammeln) der Beste Dünger der verwendet werden kann.
Frischer Mist sollte über Winter kompostiert werden und im nächsten Jahr als Dünger genutzt werden.
Wird der Bambus im Garten länger wie Juli / August gedüngt, können die Halme und Blätter etwas von Ihrer Winterhärte einbüßen. Bei der Kübelpflanzung mit Frost geschützter Überwinterung muss darauf keine Rücksicht genommen werden.
Bei frischgepflanzten Bambus sollten sie erst Düngen, wenn die Wurzeln gut verholzt sind.
Im Handel erhältliche NPK Dünger (stickstoffhaltige Dünger mit Phosphor und Kalium) sind ebenso ausreichend. Den Düngen können sie monatlich in der angegeben Zeit an die Pflanze geben.
Ebenso wichtig ist in jungen Jahren die Kieselsäure (SiQ2). Silizium muss der Pflanze zugeführt werden. Bei Hecken und großen Beständen entsteht das Silizium durch herabgefallene, verrottende Blätter in ausreichender Menge.
Bei Solitärpflanzen oder kleineren Gruppen muss dieses zugeführt werden.
Betonit, ein silikathaltiges Tonmaterial ist dafür gut geeignet.
In den Handelüblichen Rasen und Gartendüngern sind die meisten Nährstoffe enthalten.
Blaukorn mit hohem Stickstoffgehalt oder Harnstoffe in Wasser auflösen und an die Pflanzen geben.
Suchen sie einen Mineraldünger mit wenig Salz. Bambus ist empfindlich gegen zuviel Salz im Boden.
Pro Jahr sollten 150g des Düngermaterial auf 1qm Bodenfläche gegeben werden.
Der Schnitt eines Bambus ist abhängig vom Standort. Kübelpflanzen auf Terrassen, Innenhöfen, Balkonen oder Dachgärten werden eher zurückgeschnitten.
Garten-Bambus muss nicht regelmäßig zurückgeschnitten werden. Ein Halm wird bis zu 10 Jahre alt und sieht ab der hälfte seiner Lebenszeit nicht mehr ansehnlich aus. Ob man den Bambus auslichtet, ist jedem das seine. Sie sollten wenn, immer die älteren Halme abschneiden. Abgestorbene Halme sollten auch herausgeschnitten werden.
Um die Höhe und Dichte einer Hecke zu kontrollieren, schneiden Sie alle älteren Halme jährlich heraus. Die Pflanze bildet dann nur mittelhohe Halme aus.
Das stutzen einzelner Halme einer Hecke sorgt für eine starker Verzweigung, die Hecke wird zur dichten grünen Wand ohne besonderen Anspruch auf das was einen Bambus ausmacht, seiner Schönheit. Schneidet man den Halm dabei zu früh, stirbt er ab.
Pseudosasa wachsen dicht und haben große Blätter, als Hecke gepflanzt halten sie den Wind ab. Die Fargesia auch, hier ist eher der Sichtschutz vorrangig. Zum Schutz vor Lärm wird auch eine Semiarundinaria fastuosa Hecke gesetzt.
Im Gegensatz zu als Bodendecker gepflanzten Bambus, sollten sie auf einen totalen Rückschnitt nur im Notfall zurück greifen.
Bei den Bodendecker-Arten können sie jedes oder jedes zweite Jahr im Frühjahr vor den Neuaustrieb mit einer Sense oder Rasenmäher die gesamte Fläche zurück schneiden.
Diese gepflanzt benötigen bei 1 Pflanze / qm ca. 4-5 Jahre um die Fläche zu bedichten.
8-12 Pflanzen brauchen 1-2 Jahre um 1 qm zu bedecken.
Die Winterfestigkeit ist mit bis zu –25 C recht hoch. Der Bambus wird zwischen den Halmen mit einer dicken Schicht Mulch, Laub oder Stroh bedeckt, das schützt das Rhizom vor Frost und erleichtert in frostfreien Perioden das gießen.
Langer Frost trocknet die Blätter aus und sie rollen sich wie schon beschrieben zusammen.
Die Sonne im Winter ist schädlicher, die Blätter verbrennen oder platzen, weil Wärme
die gefrorene Zellflüssigkeit ausdehnen lässt und die Zellwände den Druck nicht aushalten.
Die Kübelpflanzen benötigen mehr Aufmerksamkeit, da die Wurzel einen Frostschaden erleiden können. Im Winter muss das Pflanzgefäß mit einer dicken Isolierschicht ummantelt werde. Glasswolle, eingepackt in Noppenfolie oder mit einer Folie umwickeltes Stroh oder Mistpaket ist möglich.
Das einfachste und sicherste ist es den Bambus mit Kübel in die Erde einzulassen.
Ein großes Loch, welches wenn der Kübel darin steht mit Mulch zugedeckt wird.
Nicht winterharter Bambus muss mit ausreichend Licht versorgt werden und sollte in z.b. Gewächshäusern oder Wintergärten überwintern, in denen die Temperatur nicht unter + 5 C fällt.
Auch Bambus ist sehr gut als Bonsai geeignet, hier fragen sie Personen die sich darauf Spezialisiert haben.
Der Bambus ist nicht anfällig für Krankheiten und leidet kaum unter Schädlingsbefall.
Die Blätter rollen sich zusammen, wenn die Pflanze zu wenig Wasserzugabe bekommt
(siehe “Gießen“) oder die Pflanze schützt sich vor der Sonne, wie es z.B. bei der Fargesia, die aus der Nebelzone des Himalaja stammt. Das ist dann ein Selbstschutz der Pflanze wenn es zu heiß ist und sie in der vollen Sonne steht.
Wenn die Blätter werden nach dem einpflanzen braun werden, nennt man diese Pflanzschock.
Reichliches gießen reicht meist aus, damit sich die Pflanze wieder erholt.
Kein Austrieb nach dem Umpflanzen ist ein Zeichen dafür, dass das Rhizom erschöpft ist.
Die Pflanze wird sich nicht erholen.
Ein Bambus lässt die Blätter hängen, wenn die Reserven des Rhizom nicht ausreichen den oberirdischen Teil der Pflanze zu ernähren. Schneiden sie 80 % der Halme heraus, lassen sie nur die vitalsten Halme stehen damit sich der Bambus wieder erholen kann.
Das selbe gilt wenn Halme weich werden oder faulen z.B. bei einem älteren Fargesia.
Ein falscher Standort oder nicht ablaufendes Wasser bewirkt das der Bambus nicht wächst.
Ein Standortwechsel oder das Pflanzloch wie oben beschrieben erneuern.
Ebenso wie die ZickZack Bildung an jungen Halmen, die dieses Merkmal nicht haben dürften. Hier gilt ebenso ein Standort Wechsel wenn der Bambus nicht nächstes Jahr wieder normal wächst.
Im Kübel gedeiht der Bambus nicht, wenn er zu trocken oder zu nass steht. Oder die Erde durch kalkhaltiges Wasser versickert ist.
Umtopfen in neu Erde ist jetzt angesagt.
Verliert ein Bambus alle Blätter liegt es an vertrockneten Wurzel, was das Ende Bambus bedeutet da er kein Wasser mehr aufnehmen kann.
Tiere wie die Wühlmaus lassen sich mit Lärm abschrecken oder sie verstopfen die Löcher mit schlechtriechenden Pflanzen oder Buttermilch.
Fledermäuse, die sich über die Sprossen hermachen verjagen sie am besten mit einer Katze.
Bei Garten-Bambus redet man nicht über Schädlinge, weil es in der Garten-Pflanzung keine Schädling gibt, die dem Bambus gefährlich werden können .
Wenn ein Bambus in der Wohnung oder Wintergarten überwintert ist der Befall von Schädlingen möglich.
Spinnmilben (Rote Spinne) bei trockener Heizungsluft, die im Handel speziell gegen diese Milben erhältlichen Bekämpfungsmittel sind ausreichend. Wichtig ist nur drei mal im Abstand von 10 Tagen dieses wiederholen. Sonst nimmt der Befall kein Ende.
Drei mal im Abstand von 7 Tagen mit eine Bekämpfungsmittel aus Proxopur oder Pyretrum müssen sie bei Schildläusen, Schmier- und Wollläuse, wenn sie den Befall im Anfangstadium mit einer Schmierseifen-Spiritus-Lösung nicht Herr werden konnten.
Bei einem Befall bei dem Bekämpfungsmittel notwendig sind, fragen sie im Fachhandel, Gärtnereien nach oder sie wenden sich an Personen die sich damit Auskennen.